Heimatlied

„Wo man mit Blut die Grenze schrieb“, so lautet eine Zeile der vierten Strophe des Kärntner Heimatliedes. Genau diese stört den Rektor der Uni Klagenfurt Oliver Vitouch. Er findet, dass heutzutage keine Grenzen mehr mit Blut geschrieben werden und fordert daher eine Änderung. Eine neue friedlichere Strophe soll für Offenheit und Toleranz stehen. Wie genau diese neue Strophe lauten soll, das soll laut Vitouch bei einem Uni Wettbewerb entschieden werden. Ein Vorschlag, der von politischer Seite mitunter heftige Kritik nach sich zog. Was die Kärntnerinnen und Kärntner davon halten, fragten wir ganz spontan in Klagenfurt nach.



Werbung




Das könnte Sie auch interessieren

Achtung Wildwechsel!

Besonders im Herbst steigt durch die schlechten Sichtverhältnisse die Gefahr von Unfällen durch Wildwechsel.

Alternativmedizin

Es ist wohl ein jahrzentealter Streit: Altbewährtses gegen Wissenschaft, Natur gegen Chemie, Alternativmedizin gegen Schulmedizin.

Zecken-Rekordjahr

Wissenschaftler warnen: 2018 ist ein Zecken-Rekordjahr. Die Dichte der Blutsauger ist so hoch, wie seit 10 Jahren nicht mehr.