WIR SUCHEN…

…kreative Köpfe mit Blick für das Wesentliche. Der Aufgabenbereich umfasst Kamera- und Schnitt im Rahmen der TV-Berichterstattung sowie die Konzeption und Umsetzung von Videoproduktionen.


Mitarbeiter für Kamera/Schnitt (m/w/d)

Anforderungen:
• Begeisterung für das Medium Fernsehen
• Erfahrung im Bereich Videoproduktion
• Teamfähigkeit und Belastbarkeit
• Kreativität und Flexibilität
• Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten
• Freude am Kontakt mit Menschen
• Führerschein der Klasse B


Wir bieten:

• Abwechslungsreiches und eigenverantwortliches Aufgabengebiet
• Vielseitige und spannende Einsatzmöglichkeiten
• Angenehmes Betriebsklima und ein dynamisches Team
• Gratis Parkplatz vor der Eingangstüre
• Leistungsorientiertes Entgelt auf Basis freier Dienstnehmer


Aussagekräftige Bewerbungen per E-Mail an office[at]kt1[dot]at oder per Post an KT1 Privatfernsehen GmbH, Villacher Straße 161, 9020 Klagenfurt.

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Ehrenamt und Blaulichtorganisationen 

Ob Waldbrand, Hochwasser oder Rettungseinsatz: Wenn es ernst wird, sind sie zur Stelle.

Rotary Soiree – Ball der Solidarität

Am 26. September findet im Konzerthaus Klagenfurt die Rotary Soirée statt.

Gaudepark am Messegelände Klagenfurt

Spaß, gute Laune und Action: das verspricht der Gaudepark bis zum 20. September am Messegelände in Klagenfurt.

Herbstgenuss in den Kärntner Nockbergen

Nockalmstraßenfest am 20. September 2026.

Glasfaserausbau in Gnesau geht weiter

Eigentlich sollten die Menschen in Gnesau schon längst schnelles Internet via Glasfaser haben. Doch die Insolvenz der Speed Connect, die für die Planung und Errichtung verantwortlich war, verzögerte den Ausbau. Nun steht fest: Es geht weiter.

Red Bull: Soapbox Race 2026 United States

Beim Red Bull Soapbox Race geht es mit selbstgebauten Seifenkisten eine spektakuläre Strecke hinunter.

Italo Latino Night in Villach

Der Rathausplatz in Villach wurde kürzlich zur sommerlichen Partybühne.

Umweltgespräche im Zeichen der Ernährungssicherheit

Die heimische Landwirtschaft steht unter Druck: Bauernsterben, Bürokratie und die Folgen der Rekorddürre gefährden die Versorgungssicherheit.


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