Heimatlied

„Wo man mit Blut die Grenze schrieb“, so lautet eine Zeile der vierten Strophe des Kärntner Heimatliedes. Genau diese stört den Rektor der Uni Klagenfurt Oliver Vitouch. Er findet, dass heutzutage keine Grenzen mehr mit Blut geschrieben werden und fordert daher eine Änderung. Eine neue friedlichere Strophe soll für Offenheit und Toleranz stehen. Wie genau diese neue Strophe lauten soll, das soll laut Vitouch bei einem Uni Wettbewerb entschieden werden. Ein Vorschlag, der von politischer Seite mitunter heftige Kritik nach sich zog. Was die Kärntnerinnen und Kärntner davon halten, fragten wir ganz spontan in Klagenfurt nach.


Werbung

Das könnte Sie auch interessieren

Strafbar ab 12?

Bundeskanzler Nehammer wünscht sich die Strafmündigkeit in Österreich ab 12 Jahren.

Tempo 140

Seit Anfang August herrscht auf zwei Teilstrecken der Westautobahn Tempo 140 – anstatt der üblichen erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h.

Radln in Kärnten

Gleichzeitig mit den Temperaturen steigt auch die Anzahl der Fahrräder auf unseren Straßen.