Heimatlied
„Wo man mit Blut die Grenze schrieb“, so lautet eine Zeile der vierten Strophe des Kärntner Heimatliedes. Genau diese stört den Rektor der Uni Klagenfurt Oliver Vitouch. Er findet, dass heutzutage keine Grenzen mehr mit Blut geschrieben werden und fordert daher eine Änderung. Eine neue friedlichere Strophe soll für Offenheit und Toleranz stehen. Wie genau diese neue Strophe lauten soll, das soll laut Vitouch bei einem Uni Wettbewerb entschieden werden. Ein Vorschlag, der von politischer Seite mitunter heftige Kritik nach sich zog. Was die Kärntnerinnen und Kärntner davon halten, fragten wir ganz spontan in Klagenfurt nach.
Jugendliche und Smartphone
„Früher einmal, waren wir den ganzen Tag von früh bis spät an der frischen Luft und haben mit unseren Freunden gespielt. “
Wird tanken wieder leistbar?
Die Spritpreise sind stark angestiegen, nämlich 20, 30 oder sogar 50 Cent pro Liter.
Brauchtum im Advent
Die Weihnachtszeit steckt voller Traditionen und Bräuche. So gehört auch der Christkindlmarkt mit Glühwein und Maroni für viele zur Adventszeit dazu.



