Heimatlied
„Wo man mit Blut die Grenze schrieb“, so lautet eine Zeile der vierten Strophe des Kärntner Heimatliedes. Genau diese stört den Rektor der Uni Klagenfurt Oliver Vitouch. Er findet, dass heutzutage keine Grenzen mehr mit Blut geschrieben werden und fordert daher eine Änderung. Eine neue friedlichere Strophe soll für Offenheit und Toleranz stehen. Wie genau diese neue Strophe lauten soll, das soll laut Vitouch bei einem Uni Wettbewerb entschieden werden. Ein Vorschlag, der von politischer Seite mitunter heftige Kritik nach sich zog. Was die Kärntnerinnen und Kärntner davon halten, fragten wir ganz spontan in Klagenfurt nach.
Lieblings Eissorte
Schon fein, so ein Eis zur Erfrischung bei diesen Temperaturen… pro Jahr genießen Herr und Frau Österreicher übrigens im Durchschnitt 8 Liter Speiseeis, das sind in etwa 64 Kugeln!
Wahlkampf Landtagswahlen
Am 4. März wählt Kärnten einen neuen Landtag. Der Wahlkampf ist in vollem Gange und die Parteien buhlen um die Gunst der Wähler.
Tempo 140
Seit Anfang August herrscht auf zwei Teilstrecken der Westautobahn Tempo 140 – anstatt der üblichen erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h.


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