3.000 Verdachtsfälle von Kindeswohlgefährdung

Knapp 3.000 Verdachtsfälle von Kindeswohlgefährdung langten im vergangenen Jahr bei der Kinderschutzfachstelle des Landes Kärnten ein. Grund dafür sei vor allem eine gesteigerte Sensibilisierung der Bevölkerung, so Sozialreferentin Beate Prettner. Nachholbedarf sieht man jedoch bei der Kärntner Ärzteschaft, da die Meldungen aus diesem Bereich stagnierend sind.



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