3.000 Verdachtsfälle von Kindeswohlgefährdung

Knapp 3.000 Verdachtsfälle von Kindeswohlgefährdung langten im vergangenen Jahr bei der Kinderschutzfachstelle des Landes Kärnten ein. Grund dafür sei vor allem eine gesteigerte Sensibilisierung der Bevölkerung, so Sozialreferentin Beate Prettner. Nachholbedarf sieht man jedoch bei der Kärntner Ärzteschaft, da die Meldungen aus diesem Bereich stagnierend sind.



Werbung




Das könnte Sie auch interessieren

Cannabis als COVID-Therapie

Am Klinikum Klagenfurt werden COVID-Patienten im Rahmen einer Studie mit CBD behandelt.

Rathausstreit um Radlerkampagne

Reine Steuergeldverschwendung – so bezeichnet Verkehrsreferent Christian Scheider die kürzlich angebrachten türkisen Bodenaufkleber in der Klagenfurter Fußgängerzone.

„Hausordnung“ für Kärntner Asylwerber

In der „Hausordnung“ sollen Asylwerber umfassend über ihre Rechte und Pflichten in Kärnten aufgeklärt werden.