3.000 Verdachtsfälle von Kindeswohlgefährdung
Knapp 3.000 Verdachtsfälle von Kindeswohlgefährdung langten im vergangenen Jahr bei der Kinderschutzfachstelle des Landes Kärnten ein. Grund dafür sei vor allem eine gesteigerte Sensibilisierung der Bevölkerung, so Sozialreferentin Beate Prettner. Nachholbedarf sieht man jedoch bei der Kärntner Ärzteschaft, da die Meldungen aus diesem Bereich stagnierend sind.
Infoservice für die Woche 52/2019
Budget 2020: 9,7 Millionen Euro Nettoneuverschuldung
Psychologische Betreuung in Echtzeit
AMS experimentiert mit ChatGPT
Auch beim Arbeitsmartkservice (AMS) lotet man die Grenzen von Künstlicher Intelligenz aus.
AK-Rechtsschutz erstritt 66 Millionen Euro
Falsch berechnete Überstunden, ungerechtfertigte Kündigungen oder zahlungsunfähige Unternehmen. Mit derartigen Anfragen sind die Arbeits- und Sozialrechtsexperten der Arbeiterkammer tagtäglich beschäftigt. Vor kurzem wurde Bilanz gezogen. Werbung


© KT1 Privatfernsehen GmbH